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Promi News

Justin Timberlake: Sexszenen mit Cameron Diaz waren leicht

Cameron Diaz

Cameron Diaz (Foto: The Image Worx | Shutterstock)

Justin Timberlake beteuert, dass ihm die Sexszenen, die er für seinen neuen Film ‚Bad Teacher‘ mit seiner Ex-Freundin Cameron Diaz drehen musste, leicht fielen.

Justin Timberlake war beim Filmsex mit seiner Ex-Freundin Cameron Diaz total entspannt. Der Sänger und Schauspieler, der sich Ende 2006 nach vier Jahren Beziehung von Diaz trennte, musste für seinen neuen Film ‚Bad Teacher‘ intime Szenen mit seiner Verflossenen drehen, hatte damit eigener Aussage zufolge allerdings kein Problem.

Auf die Frage, ob die Dreharbeiten unangenehm waren, verrät Timberlake: „So habe ich das gar nicht betrachtet. Wir kennen uns natürlich, aber ich habe es einfach als wirklich lustige Szene betrachtet, die ich so noch nie gedreht hatte.“ Für die Szenen habe er außerdem Nahaufnahmen machen müssen. „Ich war also irgendwie ganz auf mich allein gestellt – was im echten Leben schwer zu imitieren ist“, gesteht er.

In dem Film spielt Diaz eine saufende, kiffende und promiskuitive Lehrerin die ihrem Kollegen Scott Delacorte (Timberlake) hinterher stellt, dabei jedoch Konkurrenz von einer weitaus braveren Pädagogin erhält. Kinostart ist der 23. Juni.

Obwohl Timberlake seinen Durchbruch als Musiker schaffte, konzentrierte er sich in den letzten Jahren auf seine Schauspielkarriere und war unter anderem in dem Oscar-gekrönten Film ‚The Social Network‘ zu sehen. Ein neues Album hat er seit 2006 nicht mehr herausgebracht, plant jedoch, irgendwann wieder ins Aufnahmestudio zu gehen. „Ich nehme mir nicht gerne zwei Sachen auf einmal vor“, begründet er sein fehlendes musikalisches Engagement gegenüber ‚Access Hollywood‘. „Ich habe nie aufgehört, Musik zu machen – ich habe einfach andere Sachen angefangen, die mich schon seit meiner Kindheit inspirieren. Und es wäre dumm, diese Gelegenheit an mir vorbeiziehen zu lassen.“ Weiter beteuert er: „Ich gehe jetzt mal so weit und behaupte, dass ich nie nicht Musik machen werde. Ich muss für mich selbst herausfinden, wie diese sich anhören soll und wie es sich anfühlen soll und was es mir an diesem Punkt in meinem Leben bedeutet, weil es für mich eher eine persönliche Entdeckungsreise ist.“

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