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Promi News

Michael Jackson rief kurz vor seinem Tod verzweifelt nach seinem Vater

Michael Jackson

Michael Jackson (Foto: landmarkmedia | Shutterstock)

Wollte Michael Jackson noch kurz vor seinem Tod eine Aussprache?

In der Nacht seines Todes soll Michael Jackson verzweifelt nach seinem Vater gerufen haben. Medienberichten zufolge wollte Jackson seine Comeback-Show in London absagen. Wohl auch deshalb, weil er davon überzeugt war, dass sich seine Berater nicht in seinem Sinne um seine Finanzen kümmerten.

Tod kurz vor dem Comeback

Der King of Pop starb in der Nacht des 25. Juni 2009 in Folge eines Herzstillstandes aus noch ungeklärter Ursache. Nur wenige Wochen später – am 13. Juli – sollte seine Comeback-Tour starten. Michael Jackson soll an seinem Todestag angeblich das Narkosemittel Propofol und das Schmerzmittel Demerol eingenommen haben.

Das schreibt der Biograf zur Todesnacht

Michael Jacksons Biograf Ian Halperin schreibt zu den Geschehnissen:

„Er hat sich in einen lauten Streit über die Finanzen verwickelt. Das war der Punkt, an dem Michael sagte, dass er die Tour absagen werde. Er sagte, manche Berater kümmere sein Wohlergehen nicht. Mir wurde gesagt, dass er geweint hat. Er forderte einen Gehilfen auf, seinen Vater anzurufen. Er sagte, sein Vater sei die einzige Person, die sich ‚um diese Sauerei kümmern‘ könne.“

Anm.d.Red.: Schon merkwürdig, dass Michael Jackson gerade nach seinem Vater gerufen hat, als es ihm so schlecht ging. Nach dem, was man bisher weiss, war das Verhältnis der beiden ein sehr schwieriges. Vielleicht ging es ihm ja wirklich um eine Aussöhnung.

Kommentare:
  • affrodite

    Ich empfinde es als gar nicht merkwürdig, daß er ausgerechnet in seinem chaotischen Zustand nach seinem Vater rief. Er hatte schon in jungen Jahren alle Geschäfte in seiner Hand und sie zur Zufriedenheit seiner Söhne abgewickelt. Es gab darüber niemals ein böses Wort eines der jackson-Kinder, auch nicht von Michael, sondern im Gegenteil. In seinem Buch beschrieb er es als positiv. Und dann ist es nur nachvollziehbar, wenn sein Leben aus dem Ruder läuft und er nur noch Schmarotzer um sich herum hat, wer hätte denn sonst helfen sollen? ich glaube, in solchen Momenten überwindet man auch den Groll gegen den Vater. Er sah ihn als letzte Rettung. Ausserdem zeigt die Oxford Rede 2001, daß er versuchen wollte, seinem Vater zu vergeben. Inwieweit er es geschafft hat, weiß ich allerdings nicht.

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