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Promi News

Michael Jackson rief nach seinem Vater

Michael Jackson (Foto: Wild1 / PR Photos)

Michael Jackson (Foto: Wild1 / PR Photos)

Wollte er an seinem letzten Tag eine Aussprache? Berichten zufolge soll Michael Jackson in der Nacht seines Todes nach seinem Vater gerufen haben.

Die Pop-Legende starb am 25. Juni vermutlich an den Folgen eines Herzstillstandes. Der Sänger soll verzweifelt immer wieder den Wunsch geäußert haben, seinen Vater Joe Jackson zu sehen.
Er war überzeugt, dass sich seine Helfer nicht um seine Finanzen kümmerten und wollte deshalb seine 50 geplanten Comeback-Shows in London absagen.

Jackson hätte seine Mammut-Konzertreihe in der O2-Arena am 13. Juli starten sollen. In Bezugnahme auf einen Telefonanruf in den frühen Morgenstunden des Tages enthüllt nun sein Biograph Ian Halperin:
„Er hat sich in einen lauten Streit über die Finanzen verwickelt. Das war der Punkt, an dem Michael sagte, dass er die Tour absagen werde. Er sagte, manche Berater kümmere sein Wohlergehen nicht. Mir wurde gesagt, dass er geweint hat. Er forderte einen Gehilfen auf, seinen Vater anzurufen. Er sagte, sein Vater sei die einzige Person, die sich ‚um diese Sauerei kümmern‘ könne.“

Die letzten Stunden im Drogenrausch

Halperin behauptet außerdem, dass der 50-Jährige die letzten zwölf Stunden damit verbracht habe, in einem drogenbeeinflussten Nervenzusammenbruch furchteinflößende Poesie zu schreiben, während er sich in seinem Haus in Los Angeles befand. Jackson sollen an seinem Todestag angeblich das Anästhetikum Propofol sowie das starke Schmerzmittel Demerol verabreicht worden sein.

Er bettelte, um seinen Vater zu sehen

Halperin erzählt: „Michael war total high. Was er geschrieben hat, war düster, auf eine gewisse Weise beängstigend. Die Gedichte wurden in seinem Zimmer gefunden und hingen durch den ganzen Raum an Fäden. Er war jenseits von Gut und Böse. Michael war am Durchdrehen. Er hat sich selbst seit über zwölf Stunden Mittel verabreicht wegen der entsetzlichen Schmerzen. Er bettelte danach, seinen Vater zu sehen, aber ihm wurde gesagt, dass sie ihn nicht erreichen könnten. Wenn Joe Jackson ihn in dieser Nacht gesehen hätte, ich glaube, dann wäre Michael noch am Leben.“

Michael Jackson wollte erlöst werden

Er behauptet, dass Jackson seinem Leibarzt Dr. Conrad Murray befohlen hätte, ihm Drogen zu verabreichen, um ihn zu „erlösen“, als die Bitte des Popstars zurückgewiesen werden musste.
Mittlerweile behauptet außerdem der Freund des Sängers, Mark Lester, dass er in den Geschichten, er sei der biologische Vater der elf Jahre alten Tochter Jacksons namens Paris, falsch zitiert wurde. Ein Insider enthüllt: „Ihm wurden die Worte verdreht. Er behauptet keineswegs, dass er der Vater von Paris Jackson ist.“

Am gestrigen Sonntag kamen Berichte auf, denen zufolge Lester behauptet hat, er habe sein Sperma gespendet, so dass Jackson Vater werden könne.

Anm.d.Red.: Die Stories um den Tod von Michael Jackson zeichnen ein tauriges Bild des ehemaligen Megastars. Die Frage ob jemand gerettet werden konnte, stellt sich immer, wenn ein bekannter Mensch stirbt. Aber die Ereignisse, die so einem Tod vorausgehen zeigen allzu oft, wie hilflos die Angehörigen sind.

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